Dieter Augustin


             

 

BIOGRAFIE

Dieter J. Augustin *25.12.1951

Erste Kamera mit 12 Jahren: eine Kodak Retina Ia. 

1976 Mitgründer der 1. Fotogalerie für avantgardistische Kunst in Hessen. 
Dort Fotografie-Ausstellungen, Workshops, Organisation von Ausstellungen.

1979- 1985 Studium an der Hochschule für bildende Künste (Universität Kassel) im Fachbereich visuelle Kommunikation mit den Studienschwerpunkten Fotografie/Film/Fernsehen u.a. Avantgardefotografie bei Floris M. Neusüss. Mehrere studentische Filmprojekte auf Video, 16 und 35 mm, darunter auch eigene Kurzspielfilme. Mitarbeit im Fotoforum Kassel. Verschiedene Fotografieausstellungen u.a. in Frankfurt/Main, Hanau, Lübeck, Münster, Kassel und Köln.

1985 – 2015 Festanstellung beim WDR als lichtsetzender Kameramann und Regisseur. Mehrere Dokumentarfilme als Co-Autor, Regisseur und Kameramann. Nominierung zum deutschen Kamerapreis mit dem Film: "Hier fallen die Tore".

1990er Jahre Gastdozent an der Universität in Kassel, Abteilung: Fotografie, Film und Fernsehen.

Bis heute Fotoprojekte und Gruppenausstellungen u.a. internationale Ausstellung EXIT im Bauhausatelier Münster, Einzelausstellungen in Köln, Düsseldorf, Dortmund und Hanau. 

2011 Berufung zum Mitglied der „Deutsche Gesellschaft für Photographie e.V.“.

 

 

Zur Ausstellung

Frohe Zukunft 

Wohin die Reise geht, wenn eine Frohe Zukunft versprochen wird? Was sie bringt lässt sich bestenfalls erahnen. Zukunft ist Möglichkeit, eine erhoffte, eine herbei gesehnte, eine befürchtete, ein ungewisse aber manchmal eben auch eine sehr gewisse. Zukunft ist kein leeres Blatt, das darauf wartet, gefüllt zu werden. Sie baut auf, auf dem was war und ist und deutet sich dadurch an.

Die Frohe Zukunft als Ausgangspunkt einer Erkundung der Gegenwart zeigt diese als ein Zwischenreich, zeigt Stillstand, Bewegung, Warten und Aufbruch. Und das in einer Zeit, in der die Zukunft selten mit dem Adjektiv froh bedacht wird. Zu viele Ungewissheiten, zu viele Unwägbarkeiten, zu wenig Hoffnung. Wir schaffen das ist zum Schimpfwort verkommen, obwohl Zukunft Mut und Entschlossenheit braucht. Angst macht eng, Zukunft braucht Weite und Offenheit.

Einige Fotografien scheinen den Sprung in die Zukunft noch nicht gewagt zu haben, verharren in der Vergangenheit, warten darauf, neu belebt zu werden. Andere deuten schon in Richtung auf eine Zukunft, die so oder so kommen wird. Mal im Großen, mal im Kleinen. Mal traurig, mal schön. Mal ernsthaft, mal augenzwinkernd und manchmal auch ganz banal.



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